Thermographie

Vorbeugen

Verspannungen, Druckstellen, Überlastungen, Entzündungen im Stütz- und Bewegungsapparat etc. können mit der Thermographie früher erkannt werden. Dadurch ist es möglich, entsprechende hilfreiche Maßnahmen zu ergreifen,  bevor es zu größeren Schädigungen und Ausfallszeiten kommt.


Erkennen

Unklares Gangbild und verhaltene Bewegungen sind nur Beispiele für die vielen diagnostischen Möglichkeiten. Oft sind die Ursachen für Lahmheiten röntgenologisch oder per Ultraschall nicht oder kaum zu erkennen. Mit Hilfe der Thermographie lassen sich auch die kleinsten Temperaturunterschiede, die auf eine Belastung im entsprechendem Gewebe hinweisen, darstellen.


Kontrolle

Oft stellt sich die Frage, ob bzw. wann man nach einer (Sehnen-) Verletzung wieder mit dem Training anfangen kann. Durch regelmäßige thermographische Untersuchungen kann man den Heilungsprozeß verfolgen und Überlastungen bei Trainingsbeginn vermeiden helfen.

Hufgeschwüre und Reheschübe sind ebenfalls gut zu erkennen.